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[Buch-Rezi] Lavé – wer schneidet muss bluten

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Titel: Lavé – wer schneidet muss bluten Band 1
Autor: Joanna S. Klein

Verlag: Selpublisher
Erscheinungsdatum: Januar 2015
Genre: (High) Fantasy

Wann gelesen?: Ende Februar – Mitte April
benötigte Lesezeit?: ~20 Stunden

Inhalt?:
Sina lebt in einer Welt voller Hass und Zorn, die einzige, die ihr Halt gibt ist ihre beste Freundin Luka, doch dann verschwindet diese. Alle denken Luka sei tot, doch Sina will das nicht wahrhaben und lebt mit der leisen Hoffnung sie jemals wieder zu sehen weiter. Als sie dann Sandro begegnet ändert sich ihr Leben. Der gut aussehende Junge entführt sie in seine Welt, Lavé, und bringt Sina so ihrem Schicksal näher. In Lavé ist das Gleichgewicht gestört und es ist an Sina dieses wieder ins Lot zu bringen, doch fühlt sich das Mädchen dem nicht gewachsen.  

Sprache, Stil und Stilmittel?:
Das Buch ist in einem angenehmen, leicht zu lesenden Stil geschrieben, mit einer guten Mischung aus kurzen und längeren Sätzen. Gefühle und Umwelt werden bildlich geschrieben ohne zu ausschweifend zu werden. Besonders herausstechend sind die Kampfszenen, da Joanna es auch hier schafft, große und lange Szene so zu gestalten/schreiben, dass diese nicht langweilig werden oder sich immer wiederholen. 

Schlüssigkeit der Handlung?:
Die Rahmenhandlung ist schlüssig und gut nachvollziehbar. Die Nebenstränge und Hintergrundgeschichten der Figuren werden angenehm eingefügt, ohne das Info-Dumping entsteht.

Figuren?:
Die Figuren geben nach und nach mehr von sich Preis und bekommen dadurch mehr Tiefe und werden nachvollziehbarer.

Cover?:
Das Cover ist dunkel, verdeutlicht gut die Stimmung der Geschichte und der Welt von Lavé, besonders während des Lesens wird einem die Bedeutung des Covers deutlicher. Es ist spannend und weckt Neugierde auf den Roman, außerdem fühlt es sich „samtig“ an.

Gesamteindruck?:
Das Buch entwickelt sich von Seite zu Seite mehr und baut die Spannung auf, bis man es nicht mehr aus der Hand legen mag. Der Fantasy-Aspekt wird sanft eingepflegt und wirkt so natürlich und real, als würde es Lavé wirklich geben und man könnte jeden Moment durch ein Portal in diese Welt gelangen.

Nett to know:
Auf GoodReads heißt es, dass Buch habe 477 Seiten, tatsächlich sind es aber 545 Seiten. Seit diesem Buch hab ich ein neues Lieblingswort: lupfen! 

Leseempfehlung?:
Das Buch empfehle ich definitiv weiter! Nicht nur an Fans des Genres Fantasy, sondern auch an Leser, die sich mal in dem Fantasy-Genre umsehen möchten.

Benotung:

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